Die Göttin des Schabernacks

Die Göttin des Schabernacks

Auweia Leute, jetzt ist es doch irgendwie passiert – ich bin jetzt zu Zweit 😮 Wir waren doch die letzten Wochenenden immer bei meiner Dizzy’s-Familie und haben Welpen geguckt. Na und beim letzten gucken sind wir ganz lange dort geblieben und ich durfte dann auch 

Welpenalarm oder so

Welpenalarm oder so

Hi Leute, hier ist vielleicht was los in den letzten Tagen 😮 Stellt euch mal vor, da sind wir doch letztens bei meiner Familie in Pattensen vorbei gefahren und meine Leute haben ganz lange viele kleine Welpen angeguckt – ohne mich 😮 – ich musste 

Mein 6. Jahrestag – ein kleiner Rückblick

Mein 6. Jahrestag – ein kleiner Rückblick

Am 12.02.2016 bin ich in mein heutiges Zuhause eingezogen und ich habe es bisher keine Sekunde bereut – naja, außer vielleicht wenn ich mal wieder hören muss und dazu keine Lust habe…

Ich dachte mir, das ich euch zur Feier des Tages mal ein paar Einträge aus dem Tagebuch von meinem Frauchen präsentiere. Habt ihr da Lust drauf? Dann geht es jetzt los:

NIILO – HILFE WIR HABEN EINEN TERRIER (DER 1. MONAT)

Ja, wir haben wirklich einen Terrier, einen richtig echten, wie er im Buche steht. Mal ganz ehrlich – ich hätte nicht gedacht, das da wo Terrier drauf steht auch wirklich Terrier drin steckt…
So süß wie er in diesem Alter noch ist, so überdreht ist er auch. Dickköpfig, furchtlos und von sich selbst und seiner Niedlichkeit überzeugt.
Aber mal der Reihe nach.

Am Donnerstag den 11.02.2016 ging es nach Pattensen bei Hannover, wo der kleine Irish „Niilo“ mit seinen Geschwistern auf seine neuen Menschen wartete. Mit 10 Wochen waren die Kleinen jetzt alt genug um das elterliche Welpenhaus zu verlassen und zu neuen Abenteuern aufzubrechen. Oh… die neuen Menschen wussten noch nicht, auf was sie sich da einlassen… Jeder dieser kleinen Welpen war ein Bündel geballter Energie. Zusammen spielend war es echt ein Genuss denen den ganzen Tag zuzusehen.

Alle Anwesenden hatten noch ihren Welpenpelz an und genau das sollte sich jetzt für Niilo ändern.
Also gab es jetzt für seine neuen Menschen die erste Einweisung in Sachen Trimmen. Dazu stelle man den Kleinen ruhig auf einen Trimmtisch und fange an den Welpenpelz auszuziehen. „Ruhig“ – gute Idee, wie soll das gehen? Komischerweise klappte das aber ganz gut unter den erfahrenen Händen seiner Züchtermenschen. Nach ca 3 Stunden war der Kleine nackig bzw hatte statt seinem schönen wuscheligen Welpenpelz sein schickes neues Gewand an. Nun ging es ein letztes Mal zu seinen Geschwistern zum schlafen, denn morgen sollte sein großer Tag sein…

Freitag der 12.03.2016
Heute war es dann soweit, der große Abholtag, die große Fahrt und die Ankunft im neuen Zuhause – das sind ja gleich 3 Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht (ruhig und besonnen).
Bevor wir den kleinen Irish mit nach Hause nehmen konnten mussten die Ohren noch einmal in ihre Endform gebracht werden. Mit ein bisschen „Kleber“ wurden die schönen Schlabberohren zu schönen Terrierohren erzogen. So ungewohnt angeklebt ging es dann auf große Fahrt. Bis zum ersten Kreisverkehr wurde noch die Gegend beobachtet, danach kam auch schon die erste kleine Pause und dann sollte es schlafend nach Hause weiter gehen. Gut, da hatten wir wohl die Rechnung ohne Klein-Niilo gemacht. DER war wach, hellwach! Und wie kleine Terrierwelpen so sind, fangen sie dann an hoch zu drehen und ans schlafen war nicht mehr zu denken. So wurde es eine ziemlich lange Heimreise, mit vielen, vielen Pausen und einem quengelnden kleinen Niilo. Toll, DAS kann ja noch heiter werden wenn jede Autofaht so verläuft.

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Ja, irgendwann sind wir dann zu Hause angekommen und haben als allererstes mal die dort lebenden Mietzekatzen tierisch erschreckt. Die Beiden waren sichtlich entsetzt über ihren neuen Mitbewohner und teilten unsere Freude garnicht. Kein Wunder, der Kleine war ja immer noch wach und auf 180. Schlafen? Ach was, das ist doch reine Zeitverschwendung…!

Woher nimmt der eigentlich seine Energie?! Ich dachte immer so ein Welpe muss gaaaanz viel schlafen?!

Und so verlief dann auch die erste Woche – hüpfen, beißen, quengeln, hochdrehen und dabei immer ganz süß aussehen, damit einem auch ja keiner böse sein kann.

Besserung brachte dann die erste Welpenspielstunde. Hier wurde dann doch ein entscheidender Tip gegeben: Wenn der so hochdreht, dann arbeitet mit der Box! Nach jedem Spaziergang gehts als erstes in die Box, fängt er an hoch zu drehen – ab in die Box und überhaupt – ab in die Box, zwingt ihn zur Ruhe…Tja Mietzekatze, die Box gehört jetzt nicht mehr dir!

Aber auch so eine Welpenspielstunde hat was. Während alle anderen scheinbar gut auf Futter reagieren, interessiert das Klein-Niilo nur am Rande. Das ist doch alles rundherum viel interessanter und überhaupt – friss doch alleine, ich habe zu tun.

Trotzdem gibt es immer wieder ein Lob vom Trainer Andre´ – wir scheinen also nicht alles falsch zu machen mit dem kleinen Energiebündel 🙂
Leider gibt es bis jetzt noch keinen anderen Welpen, mit dem er richtig gut spielen kann. Die haben alle ein anderes Spielverhalten und somit lastet ihn das nicht wirklich aus. Wir haben aber dann doch inzwischen schon vieles gelernt:
– Sitz! klappt gut
– Platz! klappt gut
– Erdmännchen – klappt richtig gut
– Auto fahren ist echt super und auch
– alleine bleiben geht erstaunlich gut 

Mit seinem Knochen als Beschäftigung und dem konsequenten Boxentraining ist das kleine Hundchen inzwischen auch ab und an mal ruhig und schläft

Am Ende seiner dritten Woche bei uns durfte er auch mit zu seinem ersten LP-Besuch, sprich seinen ersten richtigen Geocache besuchen. Hierzu wurden einige Freunde mit eingepackt, die den Kleinen abwechselnd als süß, cool und tollen Hund bezeichneten. Er hat sich aber auch richtig gut benommen und hat  die vollen 4 Stunden ohne zu quengeln mit duchgehalten. Danach war dann aber nur noch schlafen angesagt

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Die vierte Woche war dann recht wechselhaft – von völlig überdreht bis total lieb und folgsam war alles dabei – ja! der Kleine ist ein echter Terrier mit all seinen Macken und Eigenschaften

NIILO – HILFE WIR HABEN EINEN TERRIER (2. MONAT)

Woche 15
Wer hat eigentlich gesagt, das so ein Irish ein ruhiger Terrier ist? Und wieso trifft man erst jetzt Leute, die einem bestätigen das das so nie ist …
Ja, wir haben gelernt – so ein Irish ist ein Energiebündel und einfach mal die Akkus raus nehmen ist nich.

Die 15. Woche verlief recht wechselhaft: von super lieb bis völlig überdreht war alles dabei. Angefangen hat es mit der Welpenspielstunde am Samstag. Hier kam doch glatt vom Herrchen eines Sharpei-Mädchens: „Wenn der Terrier wieder so in den Falten meiner Imani hängt, dann möchte ich das die in Kleinsthundegruppe zum spielen kommt… “ Ja wie jetzt – die fängt doch immer an zu stänkern

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Das war schon irgendwie komisch. Aber OK, dann spielt er eben mit Welpen seines Schlages

Am Montag gabs die große Überraschung: Maggie spielt tatsächlich mit Niilo. Dazu muss man sagen, das Maggie inzwischen 11 Jahre alt ist und spielen eher nicht ihr Fall ist. Und gerade sie fordert Klein-Niilo herraus und spielt ihn KO Toll, da hat sogar ihr Frauchen gestaunt und sich riesig drüber gefreut – dann steht dem gemeinsamen Ostseeurlaub nichts mehr im Wege.

Am Mittwoch haben wir dann mal den nahe gelegenen Fluss ausprobiert – hier konnte so richtig getobt und geplanscht werden. und somit wusste ich auch, wo ich mit dem völlig überdrehten Hund am Donnerstag hin kann. Der Donnerstag war nämlich so gar nicht ruhig. Es fing an mit der Überraschung als ich ihn aus der Küche geholt habe, wo er tagsüber wartet wann wir zurück kommen und normalerweise seine Zeit mit schlafen vertrödelt. Diemal allerdings hatte er Beute gemacht und in der Küche gut verteilt. Pizzamehl… lässt sich gut in Küche und auf dem Hund verteilen und besonders gut kommt es, wenn Hund erst die Schnauze in das Mehl tunkt und dann in seinen Wassernapf
Das Ergebnis:

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Eine gut verklebte Schnauze
Das musste natürlich wieder abgewaschen werden und so führte unser Weg zum Fluss. Leider waren wohl die Ohren auch verstopft und im Mehl war Aufputschmittel. Anders kann ich mir das Verhalten sonst nicht erklären.

Immer und immer wieder wurde in die Leine gesprungen – so richtig mit Anlauf und Überschlag beim stoppen. Da war keine Ruhe in den Hund rein zu bekommen. So völlig überdreht ging es zum Fluss, wo erstmal ein Schlammbad fällig war. OK, jetzt war Niilo nicht mehr weiß vom Mehl, sondern schwarz vom Matsch:

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Aber kann man ihm wirklich dauerhaft böse sein? Nicht wirklich, aber die Welpenspielstunde durfte er trotzdem nich mit mir machen – das hätte nichts gebracht. Bei „Herrchen“ funktionierte das ganz gut und somit hatte ich mal einen Moment Ruhe

Am Freitag dann war alles wieder OK. Niilo war ruhig und besonnen und hat gehört das man meinen konnte, es wäre nie anders gewesen und auch die Welpenspielstunde am Samstag war wieder super. So super, das wir jetzt sogar schon aufsteigen und in die Junghundegruppe 1 befördert werden

Woche 16
Irgendwie scheint gerade der Knoten geplatzt zu sein und Hundchen ist ganz lieb. Zum Spaß gab es heute mal einen Welpen Agility Parcour im Garten. Slalom laufen klappt prima und auch die Hängematte ist ein super Spielzeug.

Auch im Wald und am Fluss ist es immer wieder toll:

Toben bis zum Umfallen ist hier die Devise

Woche 17

Am Ostermontag wurde mal wieder Benehmen abgefodert. Wenn sich Besuch ankündigt, dann gehört es sich auch, dass Hundchen lieb im Garten spielt und die Gäste begrüßt. Unter lieb verstehen wir dann wohl aber doch was anderes – Merke: das Anspringen bzw das Nicht-Anspringen müssen wir noch lernen. und auch der Kuchen auf dem Tisch war eigentlich nicht für Niilo gedacht. Sah er wohl anders und musste wegen permanenten hochspringen in der Box parken.
Zur Belohnung gab es dann am Abend einen Spaziergang zum Devinsee. Hier konnten dann praktische Erfahrungen beim Stöckchen angeln im See gemacht werden. Ja, ab und an sollte man schon auch mal aufpassen wo man hin läuft, sonst fällt man ins Wasser

Da Wasser so toll ist ging es am Dienstag gleich noch an den Liepnitzsee. So wirklich geheuer war ihm das wellige Wasser aber nicht. er wollte rein aber die letzte Überzeugung fehlte noch. Dafür wurde gerannt und getobt, so dass Hundchen abends gut schlafen konnte.

Am Mittwoch fehlten doch tatsächlich die ersten Milchzähne. Jetzt wird der Kleine erwachsen.

In der Junghundgruppe 1 macht er sich ganz gut – er ist zwar mal wieder der Jüngste aber einschüchtern lässt er sich von den anderen nicht

Alles in allem macht er sich wirklich gut!

Woche 18

Unser Hund kann tatsächlich bellen. Gut, das hört sich komisch an aber gehört wirklich zu ihm
Was er auch richtig gut kann ist Katzen jagen. Gerade der Kater hat langsam die Schnauze voll davon. Dafür dürfen aber alle Drei im Garten spielen. Jeder so wie er es mag.

NIILO – HILFE WIR HABEN EINEN TERRIER (DER 3. MONAT)

Woche 19
Endlich Urlaub – das erste Mal an der Ostsee
Ja wir hatten eine Menge Spaß

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Und auch mit Freundin Maggie wurde getobt

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NIILO – HILFE WIR HABEN EINEN TERRIER (5./6. MONAT)

die Zeit vergeht und wie immer ist viel passiert aber nichts geschrieben…
Wir haben jetzt Ende Juni und nun gibt es doch was zu verkünden,  was sich lohnt zu erwähnen: unser Kleiner wird erwachsen

heute – am 22.06.2016 – ist der Tag, wo klein Niilo das erste mal sein Bein gegen einen Baum erhoben hat. Als er dann merkte das geht, ging das Beinchen gleich noch mal höher und höher und am allerhöchsten… Und er hat dabei weder gewackelt noch ist umgekippt
Was heißt das jetzt für uns? Richtig – jetzt fängt der Ärger erst richtig an und der Kleine wird uns testen, ignorieren und die Ohren endgültig abschalten – willkommen in der Pubertät

Gleichzeitig gab’s noch was erfreuliches: heute gab’s zum ersten Mal keinen See in der Küche weg zu wischen. ja – der kleine Niilo wird erwachsen…

Immer wenn wir zu Niilos Züchterin fahren erwarten uns danach Veränderungen. Beim ersten Besuch Mitte April kamen wir mit einem neuen Hund zurück. Auf einmal konnte der Kleine artig in der Wohnung sein und brauchte nicht mehr in die Box

Einmal auf den Trimmtisch gestellt sah er dann so aus:

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Auch die Ohren wurden wieder mal angeklebt.

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Einen Monat später ging es dann in Richtung Göttingen um dort mal nachzusehen ob sich die Hunde vertragen – scheinbar verstehen sie sich ganz gut und dem gemeinsamen Urlaub steht nichts mehr im Wege:

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Wieder zu Hause klappt es auch mit dem Fußball spielen immer besser:

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Und kaum daß man sichs versieht ist schon wieder der nächste Besuch bei den Züchtern fällig – seine Ohren sehen einfach mal nicht wirklich gut aus :-/

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Aber wir dürfen nochmal zum kleben vorbei kommen und hoffen, dass es diesmal zu schönen Ohren reichen wird

Vor Ort hat Niilo dann seinen Papa, den Kennedy, mal wieder getroffen. Er hatte doch einen gesunden Respekt vor seinem „alten Herren“ – aber von Angst netterweise keine Spur:

sooo, das war das was Frauchen damals über mich geschrieben hat. Kurz darauf habe och dann die Sache in die Hand genommen und lieber diktiert was sie schreiben darf. Das ist sicherer und so kann sie nicht petzen was ich sonst noch so angestellt habe.

Bis bald

euer Niilo 🙂

Frohes Neues

Frohes Neues

Hallihallo 🙂 Heute möchte euch endlich mal ein frohes und gesundes neues Jahr wünsche. Irgendwie bin ich dazu nämlich noch garnicht gekommen… Das letzte Jahr war irgendwie dann doch wieder viel zu schnell vorbei und ich hab festgestellt, dass ich euch noch garnicht verraten habe, 

6. Happy Birthday to me…

6. Happy Birthday to me…

Happy Birthday to me… happy Birthday to me… jaha, heute ist wieder Niilolaustag und ich habe zum 6. Mal Geburtstag 🙂 Aber Leute, ich sag euch, die Geschenke werden von Jahr zu Jahr „praktischer „. Während es die letzten Jahre noch viel zum Naschen oder 

Mein Spiel – TERRIER ärgere MICH nicht

Mein Spiel – TERRIER ärgere MICH nicht

Hi Leute,

Heute hat Frauchen mich dazu verdonnert mal etwas Werbung zu machen. Ich war nämlich Vorbild für ein Brettspiel!

Das Spiel handelt von bis zu 6 Mensch-Terrier-Teams die sich durch eine Art Agility Parcours würfeln und dabei auf diverse Hindernisse oder kleinere Gemeinheiten stoßen. Wobei „Gemeinheiten“ relativ sind! Wir Terrier sind halt manchmal etwas eigen 😀

Das Spielbrett misst 30cmx30cm und es haben 16 Hindernisse und 6 Terrier-Spielfiguren darauf Platz. Der Würfel ist etwas manipuliert 😉

Abgerundet wird das Brettspiel durch ein paar schöne Spielkarten die die Spielanleitung enthalten. Meine Menschen und die Testspieler hatten schon ein paar spaßige Stunden beim Spielen und wenn ich will, dann kann ich sogar mitspielen und im Garten über meine Hindernisse hüpfen.

Weil ja aber nicht nur Terrier gerne spielen und springen haben wir auch noch eine Spieleversion für andere Hunderassen hergestellt.

Bestimmt fragt ihr euch jetzt, ob ihr auch ein Exemplar bekommen könnt. Könnt ihr, denn ich habe die Spiele bei etsy einstellen lassen. Guckt mal rein:

Irish Power – Das Spiel „TERRIER ärgere MICH nicht“

Irish Power – Das Spiel „Hundesport für Couch-Potatoes“

Also ich würde mich echt freuen wenn langsam ein paar Spiele weniger hier rum liegen würden, ich hab ja gar keinen Platz mehr für meinen ganzen Krempel. Aber bevor mich Frauchen jetzt erwischt und ich mitspielen muss, da renn ich lieber wieder weiter im Garten rum und lasse mich nicht einfangen 😀

Bis denne und viel Spaß beim Spielen

Euer Niilo

Langsam wird es Zeit

Langsam wird es Zeit

…das ich mich mal wieder melde… Momentan vernachlässige ich euch ganz schön mit dem Schreiben, aber es ist immer sooooo viel los und zu tun und so. Da Herrchen im Urlaub immer so mit seiner Fototechnik beschäftigt ist, da wollten Frauchen und ich diesmal was 

Endlich Urlaub

Endlich Urlaub

upsi, das ist ja schon wieder ewig her das ich mich gemeldet habe… Heute habe ich mal ein paar Fotos aus dem Urlaub mitgebracht und werfe die mal hier rein. Wir sind mal wieder in Schweden und Norwegen unterwegs und gucken uns diesmal jede Menge 

Endlich wieder in Ostfriesland

Endlich wieder in Ostfriesland

Letztens waren wir endlich mal wieder unterwegs und sind nach langer langer Zeit wieder zu den Alvo’s gefahren 🙂

So ein bisschen Bammel hatte ich ja schon, weil ich ja meine Alva mit den Sieben Zwergen so ganz alleine gelassen hatte. Ein bisschen hat sie mir dann auch die Ohren lang ziehen wollen… zum Glück bin ich aber größer als sie und hab meine kostbaren Ohren schnell in Sicherheit gebracht 😀

Aber da ich ja ein Charmeur bin, konnte mir auch meine Alva wieder nicht widerstehen und war dann ganz lieb zu mir.

Wir sind dann noch zu vier anderen Mädels gefahren damit unsere Frauchens sich endlich mal kennenlernen können. Mir war das aber zu viel Geschnatter und ich hab mich lieber um die Mädels gekümmert 😀

Die beiden älteren Damen haben befunden, dass ich okay bin und mich dann zu den beiden Jüngeren geschickt. Das war vielleicht lustig! Die kleine Iouna hat Bockspringen mit ihrer Mama gemacht. Oder sie hat sie vorgeschoben damit Mama klärt wer ich bin…

Auf jeden Fall war ich ganz Gentleman und habe mich gut benommen. Mir hat es bei den süßen Mädels richtig gut gefallen und vielleicht darf ich ja wieder zum toben vorbei kommen wenn wir das nächste Mal da sind 🙂

Im Anschluss sind wir dann wieder zu den Alvo’s gefahren und haben dort den Tag ausklingen lassen.

An einem Tag sind wir dann auch lange spazieren gefahren und durch einige Zooläden durch. Jetzt hab ich wieder ganz viel neues Zeug und auch ganz leckere Leckerchen bekommen. Da kann ich wieder jeden Tag naschen 🙂

Wir haben auch wieder nachgesehen, ob da Wasser in der Nordsee ist. Da war aber wieder nix von zu sehen. Dabei hab ich doch extra meine Schwimmweste mitgebracht damit ich ganz weit raus schwimmen kann.

Statt dessen haben wir dann aber alle die Gummistiefel angezogen und sind damit mal kurz in die Nordsee gelaufen.

Der Pustewind war so doll, dass unsere Ohren im Wind geflattert sind. Jetzt sind sie wieder sauber und wir können alle wieder gut hören 🙂

Leider waren die paar Tage wieder viel zu schnell vorbei. Wir haben uns aber versprochen, dass wir uns ganz bald wiedersehen wollen.

Tschüss meine kleine Alva

Abenteuer mit Abenteurer

Abenteuer mit Abenteurer

Hiho liebe Leute, hier war vielleicht was los 😀 Am Wochenende hat mich mein kleiner Abenteurer Arco besucht. Ja, mich ganz alleine!!! Er hat wohl seinen Leuten gesagt, dass er mich – seinen Papa – unbedingt kennen lernen will und da haben seine Leute ihn